<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Paid Content on gast.land</title>
    <link>https://gast.land/tags/paid-content/</link>
    <description>Recent content in Paid Content on gast.land</description>
    <image>
      <title>gast.land</title>
      <url>https://gast.land/images/author.png</url>
      <link>https://gast.land/images/author.png</link>
    </image>
    <generator>Hugo -- 0.154.0</generator>
    <language>en</language>
    <copyright>Titus Gast 2004-2026</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 27 Apr 2010 19:47:17 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://gast.land/tags/paid-content/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Was ist Journalismus eigentlich wert?</title>
      <link>https://gast.land/2010/04/was-ist-journalismus-wert/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:47:17 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2010/04/was-ist-journalismus-wert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auch wenn es vordergründig um die eher nicht so interessante Debatte rund um ein „Leistungsschutzrecht“ für Verlage geht: Was &lt;a href=&#34;http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch&#34;&gt;Eva-Maria Schnurr da vor zwei Tagen beim &lt;em&gt;Freitag&lt;/em&gt; geschrieben hat&lt;/a&gt;, ist bemerkenswert. Gerade wegen der Unaufgeregtheit des Textes haut sie den Verlagen – und auch den in ihnen arbeitenden Journalisten – so einiges um die Ohren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Preismodelle zum Abschrecken</title>
      <link>https://gast.land/2009/10/preismodelle-zum-abschrecken/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:48:15 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2009/10/preismodelle-zum-abschrecken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich mag den &lt;a href=&#34;http://www.duden.de&#34;&gt;Duden&lt;/a&gt;. Gestern hätte er mich beinahe auch gemocht. Denn er hätte Geld mit mir verdienen können. Genau genommen war es der Dudenverlag. Und ich hätte Wissen gewonnen. Eine klassische Win-Win-Situation. Doch dazu kam es nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
