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    <title>Onlinejournalismus on gast.land</title>
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    <description>Recent content in Onlinejournalismus on gast.land</description>
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      <title>gast.land</title>
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    <copyright>Titus Gast 2004-2026</copyright>
    <lastBuildDate>Sun, 10 Feb 2019 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>6 Dinge, die ich über Onlinejournalismus gelernt habe</title>
      <link>https://gast.land/2018/11/14/online-journalismus-was-ich-gelernt-habe-1/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Was genau macht eigentlich vernünftigen Onlinejournalismus aus? Wie unterscheidet er sich von anderen Formen des Journalismus? Letzendlich sind es einige wenige Punkte – im Folgenden versuche ich, die wichtigsten mal aufzuschreiben (Fortsetzung folgt).</description>
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      <title>Huch, meine Mediennutzung verändert sich – weg von sozialen Medien</title>
      <link>https://gast.land/2018/12/08/mediennutzung-timeline-oldschool-facebook/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Über Jahre haben soziale Netzwerke meine persönliche Timeline bestimmt. Ich merke: Das ändert sich gerade. Facebook macht den Job als Informationslieferant immer schlechter und die perfekte Alternative ist nicht in Sicht.</description>
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      <title>Facebook ist kaputt – und das ist wahrscheinlich ganz gut so</title>
      <link>https://gast.land/2018/01/21/facebook-kaputt-newsfeed-medien/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2018/01/21/facebook-kaputt-newsfeed-medien/</guid>
      <description>Vor ein paar Tagen hab ich mich noch über meine Herzen-Strategie gefreut. Nun weiß ich: Die funktioniert deshalb so gut, weil Facebook schon lange umgebaut hat.</description>
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      <title>5 Fragen, die in der Debatte um öffentlich-rechtlichen Rundfunk gerne vergessen werden.</title>
      <link>https://gast.land/2018/01/07/fragen-debatte-oeffentlich-rechtlich-rundfunkstaatsvertrag-billag/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2018 11:58:51 +0200</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2018/01/07/fragen-debatte-oeffentlich-rechtlich-rundfunkstaatsvertrag-billag/</guid>
      <description>Es wird mal wieder diskutiert, was Rundfunkanstalten im Internet so dürfen sollen und in der Schweiz wird demnächst einfach so über deren komplette Abschaffung abgestimmt. Ein paar grundsätzliche Fragen würden der Diskussion gut tun.</description>
    </item>
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      <title>Herzen statt Hass: Wie ich mein Facebook wieder in den Griff bekommen habe.</title>
      <link>https://gast.land/2017/12/29/soziale-netzwerke-herzen-statt-hass/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2017 11:31:51 +0200</pubDate>
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      <description>Vor einiger Zeit schrieb ich, dass Pegida meinen Facebook-Feed kaputt gemacht habe. Inzwischen ignoriere ich den Hass einfach – mit Erfolg.</description>
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      <title>Keine Angst vor Robotern! Sie wollen uns nur helfen</title>
      <link>https://gast.land/2017/05/01/automatischer-journalismus-roboter-journalismus-algorithmen/</link>
      <pubDate>Mon, 01 May 2017 10:06:36 +0200</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2017/05/01/automatischer-journalismus-roboter-journalismus-algorithmen/</guid>
      <description>Eines der derzeit größten und spannendsten Aufgabenfelder für Journalisten besteht darin, Routineaufgaben zu automatisieren. Dabei sollten wir besser von automatisiertem Journalismus statt Roboterjournalismus sprechen.</description>
    </item>
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      <title>5 Dinge, die ich beim #ijf17 gelernt habe</title>
      <link>https://gast.land/2017/04/ijf-international-journalism-festival-5-dinge/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 22:14:12 +0100</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2017/04/ijf-international-journalism-festival-5-dinge/</guid>
      <description>Beim „Festival Internazionale del Giornalismo“ habe ich wieder eine Menge Dinge mitgenommen, die ich hier gerne teile. So sind zum Beispiel Bots recht liebesbedürftig und Webanalyse-Tools oft ungeeignet.</description>
    </item>
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      <title>Wie der Kampf gegen Hasskommentare zum Problem für die Pressefreiheit werden kann</title>
      <link>https://gast.land/2017/03/hate-speech-pressefreiheit-meinungsfreiheit/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2017 06:42:36 +0200</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2017/03/hate-speech-pressefreiheit-meinungsfreiheit/</guid>
      <description>In der Theorie klingt es schön einfach: Damit wir den Hass rausbekommen aus sozialen Netzwerken, verdonnern wir einfach die Betreiber, den Schmutz zu löschen. Dass das auch nach hinten losgehen kann, merken wir erst hinterher.</description>
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      <title>Tayloristische Arbeitsteilung und Onlinejournalismus – das geht nicht!</title>
      <link>https://gast.land/2016/02/tayloristische-arbeitsteilung-vs-onlinejournalismus/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 20:51:20 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2016/02/tayloristische-arbeitsteilung-vs-onlinejournalismus/</guid>
      <description>Journalismus ist Handwerk, heißt es immer. Tatsächlich ist das meiste, was heute entsteht, aber industrielle Inhalteproduktion. Ich halte das im Onlinejournalismus für ein großes Problem. Tayloristische Arbeitsteilung wie in der Autoindustrie funktioniert da nicht.</description>
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      <title>Warum SEO im Journalismus so wichtig ist</title>
      <link>https://gast.land/2016/01/warum-seo-im-journalismus-so-wichtig-ist/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2016 19:48:30 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2016/01/warum-seo-im-journalismus-so-wichtig-ist/</guid>
      <description>Onlinejournalismus und Suchmaschinenoptimierung – das ist meistens keine große Freundschaft. Dabei ist die Angst vor der Maschine völlig irrational bis ignorant.</description>
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      <title>Muss ich einem Reporter folgen? – oder: Das Paradoxon vom twitternden Reporter</title>
      <link>https://gast.land/2015/05/gntm-daniel-cremer-paradoxon-vom-twitternden-reporter/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2015 22:10:12 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2015/05/gntm-daniel-cremer-paradoxon-vom-twitternden-reporter/</guid>
      <description>Einerseits ist es großartig, wenn Journalisten live von unterwegs twittern. Andererseits frage ich mich: Muss ich nun jedem einzelnen Reporter folgen, nur damit ich immer auf dem Laufenden bin?</description>
    </item>
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      <title>Warum uns das Rieplsche Gesetz nicht helfen wird</title>
      <link>https://gast.land/2014/09/warum-uns-das-rieplsche-gesetz-nicht-helfen-wird/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2014 09:56:10 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2014/09/warum-uns-das-rieplsche-gesetz-nicht-helfen-wird/</guid>
      <description>„Kein Medium wird durch ein anderes ersetzt.“ – So haben wir es alle gelernt, wenn wir uns mal mit Kommunikation und Medien beschäftigt haben. Doch das stimmt so wahrscheinlich nicht.</description>
    </item>
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      <title>Meine Mitbringsel vom #ijf14 – oder: “Papierjournalismus” ist ein wunderbares Wort</title>
      <link>https://gast.land/2014/05/festival-del-giornalismo-perugia-papierjournalismus/</link>
      <pubDate>Sat, 03 May 2014 20:31:51 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2014/05/festival-del-giornalismo-perugia-papierjournalismus/</guid>
      <description>&lt;p&gt;„Printjournalismus“ heißt in Italien „Papierjournalismus“ (&lt;em&gt;giornalismo di carta&lt;/em&gt;). Das habe ich in den letzten Tagen gelernt. Und ebenso habe ich gelernt: Dieser kleine, aber feine Bedeutungsunterschied eröffnet eine völlig neue Perspektive auf unseren Beruf. Eine, die einen wirklich weiterbringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo ich das gelernt habe? In Perugia. Nicht gerade einer der Metropolen Europas, auch nicht des Journalismus, möglicherweise aber durchaus der Innovation in selbigem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich unglaublich: Man kann jahrelang Journalismus betreiben und dabei nichts von diesem wunderbaren &lt;a title=&#34;Festival Internazionale del Giornalismo&#34; href=&#34;http://www.festivaldelgiornalismo.com/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Festival Internazionale del Giornalismo / International Journalism Festival in Perugia (Italien)&lt;/a&gt; mitbekommen. Ich hatte das Glück, reichlich spät durch einen Tipp meines früheren und nach wie vor sehr geschätzten &lt;a title=&#34;Wolfgang Blau bei Twitter&#34; href=&#34;https://twitter.com/wblau&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Kollegen Wolfgang Blau&lt;/a&gt; darauf aufmerksam zu werden. Dieses Jahr konnte ich diese Reise endlich verwirklichen. Das hat sich gleich in mehrfacher Hinsicht gelohnt. Denn anders als andere &lt;a title=&#34;Medientage München&#34; href=&#34;http://www.medientage.de/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Medientagungen&lt;/a&gt;, die ich erlebt habe, ist hier nicht alles rückwärtsgewandt und in der Bewahrung des Vergangenen verhaftet. Nein, hier schauen Journalisten nach vorne. Optimistisch. Pragmatisch. Wow.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Was Online-Journalisten nicht erst morgen können sollten</title>
      <link>https://gast.land/2013/03/was-online-journalisten-nicht-erst-morgen-konnen-sollten/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 07:58:01 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2013/03/was-online-journalisten-nicht-erst-morgen-konnen-sollten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Diskussionen im Netz über Onlinejournalismus sind für gewöhnlich bestes Popcorn-Kino. Da haut einer ein paar Thesen raus, und schwuppdiwupp sind sie wieder da, die Typen, die früher alles besser fanden und den Untergang des Abendlandes fürchten – nur weil jemand sagt: Leute, das mit dem Journalismus funktioniert anders als früher und darauf müssen wir Journalisten uns verdammtnochmal einstellen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Twittertussi trifft wilde Netzgemeindler</title>
      <link>https://gast.land/2012/11/twittertussi-trifft-wilde-netzgemeindler/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 20:22:37 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2012/11/twittertussi-trifft-wilde-netzgemeindler/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin sehr positiv überrascht darüber, wie sich die Diskussion um die „Twitter-Tussis“ (bzw. den Meedia-Artikel dazu) entwickelt hat. Über das Wochenende tauchten doch an ganz verschiedenen Stellen immer neue, durchaus durchdachte Diskussionsbeiträge zu diesem Thema auf. Allesamt sehr lesenswert. So fruchtbar diese Diskussion sich auch entwickelt hat, glaube ich dennoch: Wir reden ein bisschen aneinander vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit ich die verschiedenen Standpunkte überblicken kann, gibt es vor allem ein großes Missverständnis. Das ist die Annahme: „Wer (&lt;a href=&#34;http://wdrblog.de/digitalistan/archives/2012/11/twitter-tussis_und_ipad-idiote.html&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;wie u.a. Dennis Horn&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://gastauftritt.net/2012/11/ja-ich-bin-twitter-tussi-na-und/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;ich&lt;/a&gt;) die mittelfristige Abschaffung der Twitter-Tussi fordert, &lt;a href=&#34;http://wdrblog.de/digitalistan/archives/2012/11/replik_auf_twitter-tussis_und.html&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;möchte keine Tweets in klassischen Medien&lt;/a&gt;.“ Das ist ehrlich gesagt Quatsch. Ich bin der Meinung: Tweets und andere Internet-Inhalte sollten nur als das präsentiert werden, was sie sind. Es geht um die Message und nicht um das Medium (bzw. um ganz genau zu sein: den Kommunikationsweg).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ja, ich bin Twitter-Tussi. Na und?</title>
      <link>https://gast.land/2012/11/ja-ich-bin-twitter-tussi-na-und/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 22:17:17 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2012/11/ja-ich-bin-twitter-tussi-na-und/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wäre ich eine Frau, hätte ich es möglicherweise nicht so lustig gefunden, einfach nur meine Arbeit zu machen und &lt;a href=&#34;http://meedia.de/fernsehen/neues-trend-berufsbild-die-twitter-tussi/2012/11/08.html&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;dafür von einem Online-Medienmagazin als „Twitter-Tussi“ tituliert zu werden&lt;/a&gt;. Als männliche Twitter-Tussi fand ich es einigermaßen komisch. Denn wenn wir alle einfach mal einen Schritt zurücktreten und mit etwas Abstand auf uns gucken, ist das doch Realsatire, was wir da treiben: Tweets in anderen Medien vorzulesen. Oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst mal: Natürlich kann man über den Meedia-Artikel streiten. Wahrscheinlich ist er auch nicht besonders geglückt als Satire – vor allem ist es wahrscheinlich sogar ziemlich unnötig, Kolleginnen namentlich zu nennen. Viel lustiger wäre es wahrscheinlich gewesen, eine anonyme Klischee-Twittertussi zu beschreiben. Ob ich den Artikel sexistisch finden soll, wie es viele kritisieren? Keine Ahnung. Vermutlich müsste ich dazu eine Frau sein. Tatsache ist – und das wird auch in dieser Satire deutlich: Es ist im Fernsehen (und ich möchte persönlich ergänzen: im Radio) gerade mega-angesagt, aus dem Internet vorzulesen. Wenn man das lustig findet, kann man sich auch darüber lustig machen. Man kann &lt;a href=&#34;http://www.wwwagner.tv/?p=17912&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;auch ein paar Interviews zu diesem Phänomen machen&lt;/a&gt;. Ist auch lustig, aber auch irgendwie ernsthaft. Vielleicht besser.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Journalismus eigentlich wert?</title>
      <link>https://gast.land/2010/04/was-ist-journalismus-wert/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:47:17 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Auch wenn es vordergründig um die eher nicht so interessante Debatte rund um ein „Leistungsschutzrecht“ für Verlage geht: Was &lt;a href=&#34;http://www.freitag.de/politik/1016-wie-der-blauflossenthunfisch&#34;&gt;Eva-Maria Schnurr da vor zwei Tagen beim &lt;em&gt;Freitag&lt;/em&gt; geschrieben hat&lt;/a&gt;, ist bemerkenswert. Gerade wegen der Unaufgeregtheit des Textes haut sie den Verlagen – und auch den in ihnen arbeitenden Journalisten – so einiges um die Ohren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Privatsphäre? Gedanken zu einer hysterischen Diskussion</title>
      <link>https://gast.land/2010/04/was-ist-privatsphare-gedanken-zu-einer-hysterischen-diskussion/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Apr 2010 21:57:39 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2010/04/was-ist-privatsphare-gedanken-zu-einer-hysterischen-diskussion/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Erst war es Google Street View. Dann Google Buzz. Zuletzt Facebooks neue Datenschutzbestimmungen. Wenn man sich die Reaktionen auf diese Dienste anschaut, könnte man meinen, wir alle wären diesen bösen Internetvampiren da draußen hilflos ausgeliefert, die nichts anderes wollen, als alle verfügbaren Informationen aus uns raussaugen und verkaufen. Ich fühle mich meistens unwohl in solchen Diskussionen – denn ich lerne dabei jedes Mal ein Internet kennen, das ich gar nicht kenne. Das Internet der bösen Datenkraken. Das Internet der dümmsten anzunehmenden User. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Es ist nur das Internet der Hilflosen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht das Internet überhaupt Journalismus?</title>
      <link>https://gast.land/2009/08/braucht-das-internet-uberhaupt-journalismus/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:49:54 +0000</pubDate>
      <guid>https://gast.land/2009/08/braucht-das-internet-uberhaupt-journalismus/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Jahren verfolge ich gerne so unselige Diskussionen wie die, ob Blogs die Zukunft des Journalismus sind, ob die Zeitung eine Zukunft hat oder ob Twitter der neue Journalismus ist, mit Amüsement und Unbehagen. Seit Jahren wundere ich mich darüber, wie eindimensional dabei immer gedacht und argumentiert wird: Hier die Journalisten, da die Blogger. Hier die Zeitungen, dort das Internet. Hier Bezahlinhalte, dort alles kostenlos.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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